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Schulklima

Wie können Lehrende und Lernende zu einem Schulklima beitragen, das auf gegenseitigem Vertrauen beruht? Wie können Unterschiede als Ressourcen genutzt werden, die zu einem reichhaltigen Schulleben beitragen? Wie kann die integrative Wirkung unserer Schule verbessert werden? Wie lassen sich Gewalt und andere Gefährdungen frühzeitig erkennen?

Ein gutes Schulklima ist das Fundament einer guten und gesunden Schule

Gesundheits- und leistungsförderlich sind Grundüberzeugungen und Haltungen wie eine proaktive Problemwahrnehmung, Vertrauen zu sich und zu anderen, Feedbackorientierung, Lernoptimismus und Fehlerfreundlichkeit sowie Selbstverantwortung. Diese Grundüberzeugungen werden durch Organisations- und Teamentwicklungsprozesse in eine Alltagspraxis transformiert, die durch ein starkes Beziehungsnetz, Partizipation und Empowerment, ein lösungsorientiertes Konfliktmanagement, interkulturelles Lernen und Feste und Rituale geprägt wird.

Erfolgsversprechende Strategien für ein gesundheitserhaltendes und integratives Schulklima:

  • Starkes Beziehungsnetz: Der Aufbau eines dichten und tragfähigen Beziehungsnetzes zwischen Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern und nicht-pädagogischem Personal.
  • Schulhaus-Kodex: Die partizipative Erarbeitung und spätere Einhaltung von Regeln für das Zusammenleben.
  • Feste und Rituale: Das gemeinsame Feiern von Festen, kulturelle und sportliche Anlässe bewusst pflegen.
  • Konfliktmanagement: Das mutige und entschlossene Vorgehen gegen diskriminierende Verhaltensweisen.
  • Partizipation: Insbesondere bei einer heterogenen Schülerschaft hat sich der Einsatz vielfältiger pädagogischer Mittel zur Stärkung der Schülermitverantwortung bewährt. 
     

Wir bieten Schulen ein kombiniertes Beratungs- und Schulungsangebot mit folgenden erprobten Elementen an:


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